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Das lautlose Sterben der Bienen / Friedrich Hainbuch

  • Ursachen – Konsequenzen – Auswege
  • Verlag: VerlagsKGWolf
  • Softcover, 128 Seiten

Klappentext

Prof. Dr. Friedrich Hainbuch, Jahrgang 1953, studierte Katholische Theologie, Geschichte, Philosophie, Sportwissenschaften, Medizin und Gerontologie. Er promovierte 1982 zum Dr. theol., 2004 zum Dr. phil. und 2007 zum Dr. rer. medic.; 2011 wurde er an der Universität Oradea/Rumänien zum Associated Professor ernannt. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten und populärwissenschaftlicher Bücher. Als Hobby-Imker befasst sich Prof. Hainbuch seit vielen Jahren neben der medizinischen Anwendung von Bienenprodukten mit den Ursachen des weltweiten Bienensterbens.

Die Honigbiene ist das drittwichtigste Nutztier in der Ernährungskette des Menschen. Drei Viertel aller Nutzpflanzen, die die Menschheit ernähren, werden von Bienen bestäubt. In den letzten Jahrzenten kam es jedoch zu einem weltweiten, besorgniserregenden Massensterben ganzer Bienenvölker. Wenn das Bienensterben in diesem Ausmaß weitergeht, würde das nicht nur einen finanziellen Schaden in Milliardenhöhe bedeuten, es hätte auch katastrophale Auswirkungen auf die Ernährungssituation des Menschen und auf die Artenvielfalt.

Friedrich Hainbuch geht den möglichen Ursachen des lautlosen Bienensterbens auf den Grund und führt neben der Varroamilbe vor allem menschliches Fehlverhalten und das Agribusiness der Großkonzerne als dessen Hauptverursacher an. Er schildert die drohenden Konsequenzen einer Welt ohne Honigbienen, bietet aber auch mögliche Auswege aus der Katastrophe an - Auswege, die sowohl die Agrarwirtschaft als auch jeder Einzelne von uns beschreiten können. Wir brauchen die Bienen, aber sie benötigen uns nicht.


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