Normbeute 52

Passend für 2 x 12 Rähmchen Normalmaß 394 x 223 mm, ist die Normbeute ein Klassiker unter den Hinterbehandlungsbeuten. Hergestellt aus 25 mm starkem und astfreiem Massivholz, verleimt und geschraubt in solider Qualität.

Die Geschichte der Normbeute geht bis in das Jahr 1873 zurück. Im deutschsprachigen Raum gab es eine regelrechte Schwemme von verschiedenen Beuten und etwa 400 verschiedene Rähmchenmaße. Im Bestreben einer Vereinheitlichung der zahlreichen Beutentypen einigten sich die Imker in der ehemaligen DDR im Jahr 1952 auf eine Normung der Beute, auch um die Austauschbarkeit zwischen den einzelnen Systemen zu gewährleisten. Seit dieser Zeit wird sie schlicht - Normbeute genannt. Zum Einsatz kommen Normalmaß Rähmchen mit geraden Seitenteilen, auf die Abstandhalter in Form von z.B. Rundbügel oder Röllchen angebracht werden.

Alle Beuten und Beutenteile sind lagernd und kurzfristig lieferbar.

Lieferungen von Beuten und Beutenteilen ohne Rähmchen und ohne Farbanstrich
Passende Rähmchen finden Sie hier, Abstandregelung hier, geeignete Anstriche hier


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Normbeute 52 / Hinterbehandlungsbeute

bestehend aus:

  • Grundkorpus in einem Stück mit Brut- und Honigraum für je 12 Rähmchen Normalmaß von 394 x 223 mm
  • Edelstahlschienen im Brut- und Honigraum
  • Integrierte Wanderfront mit Trommelraum, Lüftungsgitter und zwei Fluglochklappen
  • Zwei verschließbare Fluglöcher
  • Dreiteiliger Einlegeboden mit Absperrgitter und Verschlussplatte
  • Geteilte Brut- und Honigraumtür von hinten zu öffnen, dahinter je ein herausnehmbarer Fensterrahmen
  • Außenmaß ca. 73 x 43 cm, Höhe 55 cm,
    Gewicht ca. 15 kg

Normbeute 52 / Hinterbehandlungsbeute
Sofort lieferbar Sofort lieferbar
214,00 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand

2862

Normbeute Dämmplatte

bitumiert, für den Einsatz im Honigraum
im Winterbetrieb.
Außenmaß ca. 460 x 380 mm

Normbeute Dämmplatte
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6,90 EUR
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Wussten Sie schon?

Wir verarbeiten ausschließlich unbehandeltes Massivholz mit all seinen naturgegebenen Eigenschaften und Merkmalen. Die Witterung in Form von Sonne, Regen und Kälte sowie schwankende Luftfeuchtigkeit setzt allen getrockneten und gesägten Hölzern zu, wenn sie nicht geschützt werden.

Unser Tipp:
Streichen Sie die Beuten bis zu drei mal, rauen Sie die Oberfläche zwischen den Anstrichen mit Sandpapier auf. Danach erfolgt das periodische Auffrischen je nach Zustand und des persönlichen Empfindens.

Nach dem Einzug der Bienen entsteht in den Beuten ein eigenes Raumklima. Die im Stock entstehende Temperatur und Feuchtigkeit unterscheidet sich von dem Klima außerhalb. Als Folge kann sich Kondenswasser unterhalb des Deckels bilden, es kann zu Schimmelbildung kommen und die Beutenteile können reißen. Für eine bessere Luftzirkulation empfehlen wir eine erhöhte Aufstellung auf Beutenböcken und den Bodenschieber nach der Varroakontrolle zu entfernen.